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Ferlens VD (2016 zu
Jorat-Mézières) |
Autigny FR |
Termen VS |
Tägerwilen TG |
Allschwil BL |
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Oulens-sur-Lucens VD (2011 zu
Lucens) |
Neuwilen TG (1996 zu Kemmental) |
Biogno-Beride TI (1974 zu Origlio) |
Pura TI |
Avry-devant-Pont FR (2003 zu
Pont-en-Ogoz) |
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Langwies GR |
Die Bedeutung der Keule ist nicht überliefert. Aber das
Gerichtssiegel von 1798 mit dem Keulenmotiv trägt die Inschrift:
GERICHT VON LANGWIES. |
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Mörigen BE |
Das Wappenmotiv der Steinbeile bezieht sich auf die zahlreichen
Pfahlbaufunde am Bielersee. Die prähistorischen Steinbeile
dienten hauptsächlich als Werkzeuge, aber sicher auch als
Waffen. |
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Lüen GR |
Der Buchstabe L bezieht sich auf den Namen Lüen. Der Pfeil
entstammt einer alten Talschaftsfahne des Schanfiggs. |
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Chandossel FR |
Die Farben Rot und Silber beziehen sich auf die Zugehörigkeit
zum Bistum Lausanne, die Pfeile auf Sankt Sebastian, den
Schutzheiligen der Dorfkapelle. |
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Oleyres VD |
Die Armbrust erinnert daran, dass die Einwohner von Oleyre den
Gebrauch dieser Waffe besonders pflegten und jedes Jahr zu
diesem Zweck nach Avenches reisten. |
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Ferlens VD |
Ferlens und Servion waren bis 1820 eine einzige Gemeinde. Dann
folgte die Trennung aufgrund eines Beschlusses des Grossen
Rates. Die beiden neuen Gemeinden nahmen sehr ähnliche Wappen
an. Während Servion das örtliche Wappen vollständig übernahm,
ersetzte Ferlens den Schrägbalken durch eine Speerspitze und
schuf so ein redendes Wappen. Fer-lens, mit einem betonten
abschließenden „s“ heisst übersetzt Lanzenspitze. |
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Autigny FR |
Die Lanze und die Kleeblattkreuze sind die Attribute des
Heiligen Maurice, dem Schutzpatron der Pfarrkirche. Diese
Embleme finden sich bereits auf einer Militärfahne aus dem 15.
Jahrhundert. |
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Termen VS |
Das Wappenmotiv, die gekreuzten Säbel, wurden vom Gemeindebanner
von 1735 übernommen. Die Bedeutung ist nicht überliefert. |
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Tägerwilen TG |
Dieses Wappen wurde von der Gemeinde schon Anfangs des 17.
Jahrhunderts geführt. Die Farben zeigen die einstige
Zugehörigkeit zum Bistum Konstanz. Die Bedeutung des Motivs ist
nicht überliefert. |
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Allschwil BL |
Das 1939 neu erschaffene Wappen zeigt die Attrbute von St. Peter
und St. Paul. Diese sind schon 1250 als Patrone für die heute
christ-katholische Kirche belegt. Auch für die 1878 erbaute
katholische Kirche ist diesen Heiligen geweiht. |
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Oulens-sur-Lucens VD |
Die Farben Silber und Rot beziehen sich auf die Zugehörigkeit
zum Bistum Lausanne und die Schildteilung zur ehemaligen
Kastellanei von Lucens. Die Schwerter stammen aus dem Wappen der
Familie Rey, deren Mitglieder 1922 einen Grossteil der Einwohner
von Oulens stellten. |
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Neuwilen TG |
Die Hellebarde, die Hauptwaffe er alten Eidgenossen, erinnert an
das grösste Ereignis der Gemeinde. Auf ihrem Gebiet von Neuwilen
befand sich das eidgenössische Feldlager im Schwabenkrieg
(1499). |
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Biogno-Beride TI |
Die Farben erinnern an die Familie Rusca, die Herren von Lugano,
denen die Bürgerschaft 1419 einen Treueeid leistete. Die
Wappenfiguren sind die Attribute von Santo Fermo (Kapelle aus
dem 17. Jahrhundert), von Santo Carlo und Santo Sebastino,
(Pfarrkirche, bereits 1626 erwähnt). |
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Pura TI |
Das Gebiet der heutigen Gemeinde war einst das Jagdrevier der
Familie von Beroldingen. Die Farben ihres Wappens wurden
zusammen mit Jagdsymbolen in das Wappen von Pura übernommen. |
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Avry-devant-Pont FR |
Im Jahr 1941 übernahm diese Gemeinde das Wappen der Herren von
Pont, ihrer ehemaligen Herrschern, ersetzte aber den Löwen durch
eine Kanone, in Erinnerung an den „unbesiegbaren Posten“ von
Russille, wo die Milizen von Greyerz im Jahr 1798 ein
befestigtes Lager mit einer hölzernen Kanone errichtet hatten. |